Ihre wachsende doTERRA Sammlung organisieren: 5 kreative Ideen
Wer einmal mit ein paar doTERRA Ölen startet, merkt schnell: Aus „nur ein Set zum Ausprobieren“ wird eine ganze Duftbibliothek. Plötzlich stehen Fläschchen im Badezimmer, am Nachttisch, in der Küche – und irgendwann verlierst du den Überblick. Die gute Nachricht: Mit einem durchdachten System kannst du deine doTERRA Sammlung nicht nur ordnen, sondern auch viel besser nutzen.
Hier sind 5 kreative Ideen, wie du deine wachsende doTERRA Sammlung organisieren kannst – und wie ein modulares Aufbewahrungssystem dir dabei hilft, jederzeit flexibel zu bleiben.
1. Nach Anwendungsbereich sortieren: Vom Schlaf bis zur Hausapotheke
Eine der intuitivsten Methoden: Sortiere deine Öle nach Zweck statt nach Alphabet.
Beispiele:
Schlaf & Entspannung: Lavender, Serenity, Balance
Energie & Fokus: Peppermint, Wild Orange, Motivate
Immunsystem & Wohlbefinden: On Guard, Oregano, Tea Tree
Haut & Beauty: Frankincense, Geranium, Immortelle
Haushalt & Reinigung: Lemon, Purify, On Guard Cleaner
Mit einem modularen System kannst du für jeden Bereich ein eigenes Segment oder eine eigene Schublade nutzen. Wird deine Sammlung größer, fügst du einfach weitere Module hinzu, ohne das komplette System neu ordnen zu müssen.
2. Nach Räumen organisieren: Das richtige Öl immer am richtigen Ort
Viele nutzen bestimmte Öle immer im gleichen Raum:
Im Schlafzimmer beruhigende Öle
In der Küche frische Zitrusöle
Im Wohnzimmer Öle für den Diffuser
Im Homeoffice Fokus- und Konzentrationsmischungen
Mit einer flexiblen, modularen Aufbewahrung kannst du:
kleine Einheiten in verschiedenen Räumen platzieren
einzelne Module bei Bedarf einfach umstellen oder kombinieren
So bleibt alles ordentlich – und die Öle sind genau dort, wo du sie brauchst.
3. Größen und Fläschchentypen trennen: Roll-ons, 5 ml, 15 ml & Co.
doTERRA bietet unterschiedliche Flaschengrößen und Formate:
5 ml Fläschchen
15 ml Fläschchen
Roll-ons (Touch)
Sprays oder Spezialmischungen
In einem gut durchdachten Modulsystem hast du:
passgenaue Plätze für jede Größe
separate Reihen oder Ebenen für Roll-ons und Standardflaschen
So kippelt nichts, es geht keine Flasche verloren und du behältst auch bei einer großen Sammlung die Übersicht.
4. Farbcodes & Etiketten nutzen: Auf einen Blick erkennen, was du suchst
Optisch kann es schnell unübersichtlich werden, wenn viele ähnliche Fläschchen nebeneinander stehen. Nutze:
Etiketten auf den Deckeln (z. B. farbige Sticker oder beschriftete Dot-Sticker)
Farbkategorien (z. B. blau = Schlaf, gelb = Energie, grün = Immunsystem)
Ein modulares System mit klarer Struktur unterstützt das:
Jede Farbkategorie bekommt ein eigenes Segment oder einen eigenen Bereich. Wenn später neue Öle hinzukommen, erweiterst du einfach den entsprechenden Bereich, ohne die gesamte Sammlung umsortieren zu müssen.
5. Mit deiner Sammlung mitwachsen: Modular statt einmalig
Viele starten mit einer kleinen Box – und merken nach ein paar Monaten, dass sie schon wieder zu klein ist. Der große Vorteil eines modularen Systems liegt darin, dass du:
klein anfangen kannst (z. B. mit 2–3 Modulen)
deine Aufbewahrung stufenweise erweitern kannst, wenn neue Öle dazukommen
bestehende Module anders anordnen oder umgruppieren kannst, wenn sich deine Nutzung ändert (z. B. mehr Fokus auf Diffuser-Mischungen, weniger Einzelöle)
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